Sadistische Herrin

Femdom Sado Maso Herrin

Ein besonders geiles und schmerzhaftes Trampling verpasst die sadistische Mistress ihrem armseligen Sklaven. Sie benutzt ihn wie einen menschlichen Teppich, denn sie trägt für die grausame Session schwarze Overknees mit langen spitzen Absätzen. In ihrem heißen Outfit sieht die Mistress extrem sexy aus, doch der Sklave muss keusch bleiben. Die Absätze bohrt die Mistress in die Haut, sodass man die Spuren deutlich sehen kann. Das soll der Loser mal seiner Frau erklären. Der Preis für seine Geilheit ist Homewrecking und Blackmailing.


Wenn ein Sklave seiner Herrin wehrlos ausgeliefert ist, dann nutzt sie das natürlich schamlos aus und quält ihn. Der Loser wird gefoltert mit einer CBT und mit einer geilen sowie sehr schmerzhaften Nippelfolter. Es macht den Loser geil, von seiner sadistischen Herrin als Spielzeug missbraucht zu werden. Die Schmerzen bereiten dem Loser große Lust, doch dafür wird er hart bestraft. Mit der Peitsche und anderen Hilfsmitteln fickt die Herrin den mickrigen Verstand des armseligen Sklaven, deshalb lässt sie den Loser um Gnade winseln.


Nach ihrer Gymnastik lässt die sadistische Herrin die kleine Sklavin, den Schweiß aus ihren Achseln und von ihrem geilen Körper lecken. Dann darf die Loserin ihre Nase in die Sneakers stecken, um den köstlichen Duft zu inhalieren. Die verschwitzten Socken darf die Kleine auskauen. An dem prallen Arsch der Herrin darf sie ebenfalls schnüffeln. Zur Belohnung bespuckt die Herrin eine getragene Einlage, die dann die Sklavin ablecken und fressen darf. Endlich darf die Loserin auch die schönen Füße der Herrin sauber lecken.


Natürlich macht es dich geil, deine sadistische Herrin beim Rauchen einer Zigarette zu beobachten. Gerne willst du jetzt ihr menschlicher Aschenbecher sein. Es macht dich geil, wie die Herrin an der Zigarette zieht und ihre roten Lippen den Filter umschließen. Die Glut frisst sich langsam weiter und die Asche wird immer größer. Rauch strömt aus den Lippen und du öffnest dein Maul. Du kannst fühlen, wie die Asche in dein Maul fällt und du kannst schon den Geschmack auf der Zunge fühlen.


Bei dem Trampling will die sadistische Herrin ihre neuen Flip Flops ausprobieren, deshalb muss der mickrige Sklave als menschlicher Teppich herhalten. Auf dem ganzen Körper trampelt und springt die Herrin. Beim Facestanding sind die Flip Flops gut geeignet die Atemkontrolle zu übernehmen. Der Loser erstickt fast und die Herrin ist zufrieden. Die Nase des Sklaven lässt sich ebenfalls mit den Latschen sehr gut crushen. Sogar das Throatstanding ist mit den neuen Flip Flops perfekt. Das der Loser um Gnade winselt, ignoriert die Herrin.


Damit die drei Pet Sklaven nicht auf dumme Ideen kommen, wenn die drei sadistischen Herrinnen sich treffen, müssen die Loser auf die Knie und sich schlagen lassen. Jede der Herrinnen darf jeden Sklaven ohrfeigen. Die Sklaven werden erniedrigt und verspottet. Aus der Slapping-Session machen die drei sadistischen Herrinnen eine Challenge, um zu sehen, welcher Sklave zuerst zusammenbricht oder heult. Von den vielen Schlägen haben die Sklaven schon sehr rote Backen, doch sie halten sich tapfer, denn wehe wenn sie ihre Herrin enttäuschen.


Während der Fußdomination darf der Fußsklave die geilen Titten seiner sadistischen Herrin bewundern, doch nicht berühren. Für seine Geilheit bekommt der Loser Tritte in sein hässliches Gesicht. Die sadistische Herrin liebt es, den Fußsklaven zu teasen, um ihn dann zu bestrafen. Zur Strafe gibt es neben den Tritten auch ein Spitting. Dabei wird das hässliche Gesicht des Losers total in Spucke gebadet. Der ganze Rotz im Gesicht sorgt für einen krassen Mindfuck. Gierig versucht der Loser den Speichel seiner sadistischen Herrin zu schlucken.


Weil keine Kissen auf dem Sofa der sadistischen Herrin sind, muss der Sklave sich auf das Sofa legen. Die Herrin probiert einige Positionen aus, wie sie bequem liegen kann. Mal dient der Loser als Fußstütze oder mal als Lehne. Sogar ein Facesitting verpasst die Herrin dem armseligen Loser. Der Sklave lässt sich erniedrigen und benutzen. Wenn die Herrin mit ihren Füßen oder ihrem heißen Arsch das Gesicht es Sklaven bearbeitet, übernimmt sie gleichzeitig die Atemkontrolle und lässt den Loser fast ersticken.


So ein menschlicher Aschenbecher ist für die sadistische Herrin sehr praktisch. Mit geöffnetem Maul muss der Loser bereit sein und auch als menschliche Fußablage dienen. Den Rauch bläst die Herrin dem Loser direkt ins Gesicht und schnippt die Asche in seine Loserfresse. Als Belohnung bekommt der Loser Dominaküsse. Auch die Spucke landet direkt in der Loserfresse. Alles, was in dem Losermaul landet, muss der Sklave schlucken. Die sadistische Herrin lässt die heiße Kippe mit etwas Speichel ebenfalls in das Losermaul fallen.


Weil der Loser in das Work-out seiner sadistischen Herrin platzt, wird er mit einem harten Trampling bestraft. Natürlich sieht die Herrin in ihrem Trainingsoutfit sexy aus, was den Loser geil macht. Deshalb crusht die Herrin seine Weichteile. Weil er zu viel vor Schmerzen schreit, gibt es ein Throatstanding. Der Sklave dient der Herrin nun als menschliche Trainingsmatte. Die Demütigungen und die harten Tritte setzen dem Loser ganz schön zu. Aber jetzt weiß der Loser, dass sein Platz unter den Füßen der Herrin ist.


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