Schau dir an, wie Lady Medusa mit ersichtlichem Spass Ohrfeigen an ihren Sklaven verteilt. Sie genießt jeden ihrer Schläge. Nicht nur sie hat etwas von den permanenten Schläge. Sondern der Sklave auch. Nämlich eine gehörige Portion Kopfschmerzen. Auch als er versucht, seinen Kopf zu schützen, hat Lady Medusa die passende Antwort für ihn parat. Die Rechnung hat er wohl ohne seine Herrin gemacht.
Lady Betty hat schon eine ganze Weile einen ihren Sklaven in den eigens dafür angelegten Kerker eingesperrt. Dort iost er gefesselt und der Herrin schutzlos ausgeliefert. Ab und an muss sie natürlich nach dem Rechten sehen und ihm seine Stellung verdeutlichen. Sie nimmt ihm immer und immer wieder das letzte bisschen Hoffnung auf Freiheit und erstickt somit jede Art von Hoffnung in ihm.
Heute testen wir eine neue Hure die für mich anschaffen will. Doch bevor ich sie auf die Schwänze loslassen kann, muss ich erstmal schauen, ob sie auch gut genug ist. Also werde ich sie auf einer ekeligen öffentlichen Toillete abrichten und einen dicken Schwanz abbalsen lassen. So muss sie sich beweisen und den Schwanz tief in ihren Schlampenrachen schieben und ihn so lange blasen, bis er ihr in den Hals spitzt. Und natürlich muss geschluckt werden. Das versteht sich ja von selbst.
Haus- und Hofsklave hat seit geraumer Zeit ja ständig ganz tolle Ideen und Theorien. Also dachte ich mir mal, ich schau mal, ob er wirklich hält was er verspricht. Sol ler sich halt mal beweisen. Ich muss zugeben, sein Gewimmer ging mir teilweise doch sehr auf die Nerven, also musste ihm mal sein Sklavenmaul stopfen. Der Waschlappen kam mir da doch sehr gelegen. Hier im ersten Teil schlug er sich ja noch ganz wacker, sei gespannt, wie und vor allem, ob er bis zum Schluß durchgehalten hat.
Na mein kleiner Sklave. Sehnst du dich wieder nach meinem geilen Luxusspeichel? Dann öffne mal schön weit dein Maul Looser. Und frag jetzt bloßnicht, ob du Schluckensollst. Selbstverständlich sollst du! Und sag ja bei jeder Rotze artig danke. Danke dafür, dass ich dir einen Teil von mir gebe, den du in dich aufnehmen kannst. Hast du durst? Kein Problem. Das bekommen wir auch direkt hin. Dann bekommst du halt ein paar Ladungen mehr. Und weil das nicht schon erbärmlich genug ist, fordere ich dich auch auf, zu betteln. Betteln nach mehr Spucke von mir, mein kleiner Nimmersatt! Immer mitten in die Fresse rein. Lass dich ordentlich vollrotzen.
Laura ist Therapeutin, hört sich die Probleme von Leuten an und versucht dafür Lösungen zu finden. Und manchmal hilft sie sich selbst indem sie ihre Klienten ausnutzt. Aber solange es ihnen weiter hilft, ist es doch okay, oder? Charlie ist ein ganz normaler Typ, der viele Probleme hat und Laura bringt ihn dazu ihre Füße zu verwöhnen weil sie ihm einredet, dass es ihm helfen wird sich ihr komplett auszuliefern. Charlie soll ihre Füße anbeten, küssen, massieren und ablecken und sich ihr ganz hingeben. Bereit die Therapiesitzung zu beginnen?
Ich ziehe meine schwitzigen Nike Air Max aus, die ich grade beim Spaziergang mit meinem Köter anhatte. Jetzt will ich meine geschundenen Füße pflegen und dabei wird mir mein Köter helfen. Ich rasple mir die Hornhaut von den Füßen und streiche sie auf einem kleinen Hundetellerchen zusammen. Ein hübsches Häufchen Trockenfutter kommt hier für meinen kleinen Köter zusammen. Maul auf, kleiner Kläffer, schnapp dir den Fraß! Yummi
Heute darf mein Sklave meine neuen High Heels testen, er ist mir allerdings ein bisschen zu zimperlich und deshalb gebe ich ihm jetzt einen Grund zum jammern. Ich zwinge ihn sich auf den Boden zu legen und sage ihm, dass ihn jetzt ein extrem Schmerzhaftes Trampling erwartet. Ich beginne damit ihm meine wunderschönen neuen High Heels zu zeigen während ich auf seinem schwabbeligen Bauch stehe. Er braucht dringend ein paar Workouts und dabei werde ich ihm jetzt helfen. Ich stelle mich auf seinen Schwabbelbauch und genieße ihn vor Schmerzen Quiecken zu hören. Es ist so witzig, wie sein Fett unter meinen Füßen hüpft. Doch als sein Jammern lauter wird, befehle ich ihm die Schnauze zu halten und meine Schuhe zu lecken. Meine kleine Schlampe wird sich noch lange an meine sadistischen High Heels und die damit verbundene Befriedigung erinnern.
Du bist so ein unnützer Verlierer! Eigentlich bist du nicht einmal den Dreck unter meinen Schuhen wert. Aber du hast Glück, dass ich zu meinem Sportkurs will und dort gehe ich natürlich nur mit sauberen Schuhen hin. Also los, lecke mir meine Turnschuhe sauber du jämmerlicher Wicht! Was dauert denn da so lange? nervst du mich absichtlich? Langsam habe ich keine Geduld mehr mit dir. Du leckst schon so lange mit deiner Zunge anmeinen Schuhen herum und immer noch sind sie dreckig, deinetwegen komme ich noch zu spät. Na gut, wenn du dich nicht beeilst, trete ich meine schuhe eben in deinem Gesicht sauber!
In sexy Holz-Plateaus, bereite ich dir echte Schmerzen. Unvergesslich bleibt dir die Qual in Erinnerung. Die harten Holzsohlen pressen sich auf deine ausgestreckten Hände. Du schreist auf aber du kannst dich nicht wehre und möchtest mehr von meinen Stiefeln spüren, die dich erniedrigen. Deine Hände werden von mir mit Genuss zertrampelt, denn ich liebe es, dich auf dem Boden liegend zu sehen und dir noch mehr aufregende Schmerzen zu bereiten.