Hier ist ein Clip für angehende Blackmailsklaven! Wer also Interesse daran, mein Blackmailsklave zu werden, sollte sich dieses Video mal genauer anschauen. Ich erkläre dir Schritt für Schritt, was du zu tun hast, um diesen Status bei mir einnehmen zu können. Das sollte selbst dir dann einleuchten. Also mach dich bereit, denn wenn du meinen Anweisungen und meine Schritte erledigt hast, gehörst du mir allein. Aber ACHTUNG: Du solltest zwingend solvent sein und über Onlinebanking verfügen. Sonst wird das nichts mit deinem heimlichen Wunsch mein Blackmailsklave zu werden.
Mistress Gaia hat ihrer Sklavin eine Maske übergezogen, sie ausgezogen und an einen Kran gehängt. Hier hängt die erbärmliche Lesbenfotze nun, freischwebend und völlig wehrlos in der Luft. Wartend darauf, endlich diesen süßen Schmerz zu empfangen. Und Mistress Gaia hat sich bereits ein paar Gedanken dazu gemacht, was sie alles mit ihr anstellen will. Selbstverständlich hat sich völlig meinen Anweisungen zu gehorchen und sie hat nicht den Hauch einer Vorstellung, was für Utensilien alles auf sie warten. Als sie so wehr- und hilflos dahängt, plaziert sie erstmal einen Dildo unter der Sklavin, und lässt sie mit dem Kran genau über dem Dildo herunter. Er gleitet tief in die Sklavin. Als der Sklavin ein Stöhnen entweicht, wird sie erstmal zur Ruhe geordert. Hier wird nicht vor Lust gestöhnt. Allein durch das Gewicht der Sklavin fickt sie den Dildo, begleitet von Peitschenhieben habe ich eine Menge Spaß zu sehen, wie die kleine Psychobitch abgeht.
Goddess Allie hat sich ein leckeres Mittagessen zusammengestellt. Schließlich muss eine hart arbeitende Herrin zwischendurch auch etwas Nahrhaftes zu sich nehmen. Als sie ihren Sklaven sieht, entscheidet sie sich schnell dazu, ihn als Möbelstück zu benutzen. Schließlich isst es sich bequem immer noch am Besten. Breitbeinig setzt sie sich auf seinen Oberkörper und vertilgt genüßlich ihr Mittagessen. Doch da es so bequem ist und ihr Sklave unter ihrem Gewicht so schon Schmerzen hat, bekommt sie noch mehr Lust, ihm noch mehr Schmerzen zu bereiten. Also fängt sie an, auf ihm herumzuhüpfen, Auf und ab auf seinem Brustkorb, so dass ihm sogar die Luft aus der Lunge gepresst wird.
Lady Gold hat diesen Frühling neue Lieblingsschuhe für sich entdeckt. Es sind die rose Sneaker. Da sie so dermaßen bequem sind, trägt sie diese nur noch barfuß. Was für ein intensiver und einmaliger Geruch dabei entsteht, wenn sie ihre sexy Füße nach einem hartem Trainingslauf aus den Sneakern zieht, kannst du hier selbst erfahren. Sie hält dir ihre getragenen Sneaker direkt vor die Nase, also los, du kleine Schnüffelfotze, nimm eine feine Briese und atme schön tief dabei ein!
Der kleine persönliche Hurenbock von Goddess-Lena wird heute ans Kreuz geschlagen. Zu ihrer weiteren Belustigung hat sie sich noch eine weitere Herrin mit ihrem Gaysklaven eingeladen. Doch leider sind die Stricher zu blöd zum blasen und zum ordentlichen Abspritzen. Soetwas können die beiden natürlich nicht durchgehen lassen. Sie zeigen den Strichern wie man einen Schwanz richtig hart macht und spucken dabei ihren Sklaven isn Gesicht. Was soll man nur mit solch unnützen Sklaven machen? Am besten vermietet man sie einfach an den Höchstbietenden.
Es gibt für mich nichts Schöneres, als den Körper meines Sklaven zu schinden. Zuerst drücke ich mal meine Zigarrette auf seinen kleinen erregten Brustwarzen aus, danach werde ich ihm den finalen Rest geben. Schließlich hat er sich heute wirklich Mühe gegeben, mich zu beeindrucken. Meine neuen Stilettostiefel mit den dünnen Metallabsätzen hat er allerdings noch nicht kennengelernt. Also werde ich ihn gleich mal auf seine Schmerzgrenze hin testen. Zuerst verpacke ich ihn schön in schwarze Folie, die sich im handumdrehen eng an seinen Körper anschmiegt. So völlig wehr- und hilflos zwischen dem Türrahmen liegend, steige ich auf seinen Oberkörper. Nachdem ich dann ein paar mal auf ihm herumgetrampelt bin, presse ich die Metallabsätze in seine schon verbrannten Brustwarzen. Leider ist er doch schmerzempfindlicher, als ich zuerst angenommen hatte. Denn nun liegt er heir schreiend und winselnd unter mir. Aber er sollte mich besser kennen, das macht mich nur noch mehr an!
Drei Frauen in Turnschuhen und Stiefeln trampeln, springen und treten einen Sklaven. Dieser nicht beneidenswerte Versager liegt ihnen zu Füßen, flach auf dem Boden und muss alles über sich ergehen lassen. Die dreien tauschen des Öfteren die Positionen, damit jeder mal an sämtliche Körperteile heran kommt. Sie verschonen ihn in keinster Weise. Seine Beine, sein Bauch, sein Brustkorb, selbst der Kopf ist vor den dreien nicht sicher.
Miss Lilly sitzt Playstation spielend auf dem Sofa, nachdem so von einem anstrengenden Joggingausflug wiederkommt. Ihre Füße riechen nach Schweiß und Turnschuhen. Schnell reicht ihr die Spielekonsole nicht mehr und sie beordert ihren Sklaven zu sich, der ihr unter völliger Ignoranz artig und gierig die Füße mit seiner Zunge leckt. Welche eine Wohltat für die Herrin nach dem anstrengenden Sportausflug.
Nachdem Herrin Karina heute von der Arbeit kam und wirklich miese Laune hat, schmerzen ihr zu allem Überfluß auch noch die Füße. Also holt sie kurzer Hand ihre Reitgerte, eine Leine und ihren Sklaven zu sich. Sie befiehlt ihm ihr die Schuhe auszuziehen und jeden Quadratmilimeter ihrer Füße mit seiner Zunge zu verwöhnen. Wiederstandslos kümmert er sich aufopferungsvoll um ihre tracktierten und schmerzenden Füße, doch Karina ist nicht zufrieden. Dies wird ihr Sklave anhand der Ohrfeigen und der Hiebe auch ganz schnell spüren.
Bei einem Besuch von Lady Kyrilla und ihrem Sklaven dachten wir uns, wir lassen uns noch etwas ganze besonderes einfallen. Nachdem wir uns schon auf diverse Arten und Weise an den beiden ausgelassen hatten, kamen wir auf die Idee, ihrem Sklaven die Jungfräulichkeit seines Arsches zu nehmen. Und das Ganze natürlich auf eine sehr erniedrigende Art. Nachdem er den Schwanz meines Aklven ausgiebig und ordentlich geblasen hatte, musste er ihm nämlich schön artig seinen engen und kleinen Arsch hinhalten.