Sadistische Herrin

Femdom Sado Maso Herrin

Heute werden die beiden in ihrem Kerker einen Sklaven beibringen, was Leid und Schmerz bedeutet. Sie haben sich überlegt, beide gleizeitig mit ihren Stiefeln und dem Gewicht von ihnen beiden, gleichzeitig auf ihrem Sklaven herumzutrampeln. Dabei kommen ihre schmalen, spitzen Absätze noch besser zur Geltung. Zuerst trampeln sie auf seiner Brust und seinen Beinen herum, bevor sie ihm befehlen, sich auf den Bauch zu legen, damit sie auch noch genüsslich auf seinem Rücken herumstampfen können.


Stell dir vor, du kleine Schlampe wichst für mich Schwänze. richtige Prachtpimmel lutscht und schluckst du mit völliger Hingabe und Leidenschaft. Kannst es kaum erwarten, bis sie tief in deinen Homoarsch eindringen. Völlige Extase ergreift dich und du kannst gar nicht mehr aufhören. Dieses kleine braune Aroma-Fläschchen hilft dir dabei, die letzte Hemmschwelle in deinem Schwuchtelhirn einzureißen. Hole tief Luft und schau dir die dicken Prügel an. Dein Schlampenmaul wartet doch schon auf sie. Immer wieder saugst du das Aroma tief ein. Ich beneble dein Hirn, ich manipuliere deinen Geist und mache die Schwuchtel aus dir, die schon immer in dir steckte! Wichs zu Schwänzen, spritz zu Schwänzen ich werde deinen Kopf mit diesem hirnfickenden Clip nachhaltig umprogrammieren! Durch mich wirst du schwul.


Bei dem Anblick dieser zuerst in kniehohe Stiefel und dann in Nylon gehüllten Füße, wird der Sklave so richtig geil. Schließlich ist sie sein Alpha! Doch leider wird das kleine Sklavenschwänzchen nicht hart und der Sklave versinkt förmlich in Scham. Sein Sklavenpimmel wird noch kleiner und kleiner. Doch das Alpha hat Mitleid und weiß, dass der Sklave Sperma über alles liebt. So gestattet sie dem Sklaven, nachdem sie den Schwanz des anderen geblasen und geleert hat, dass er all sein Sperma von ihren Füßen lecken darf.


Wer träumt nicht davon? Im Kloster, die Arme ans Bett gefesselt, die Beine gespreitzt und gefesselt, zwei Nonnen, eine Kerze und Hiebe auf den nackten, blanken Sack! Gabrielle und Isabelle bestrafen hier diesen bemitleidenswerten Loser, der nichts besseres zu tun hatte, als anderen Frauen im Kloster beim duschen zuzusehen. Wie viel Schmerzen er wohl aushält, bis er um göttliche Gnade bettelt?


Suzi die sexy Assasine prüft zu aller erst mal, ob die Kamera auch die richtige Position hat, um alles ganz genau einzufangen. Denn heute wird sie im Detail zeigen, was passiert, wenn man nach einem harten Tag im Sportstudio, seine Füße mit samt der Socken geschlossen über Nase und Mund des Sklaven legt. Sie beschreibt ausführlich, wie ihre Socken den Weg in den Mund des Sklaven finden und wie es ist, wenn der letzte, tiefe Atemzug der ist, bei dem der Sklave die muffigen, stinkenden Socken riecht.


Ich weiß du liebst dreckige, riechende Schuhe in deinem Gesicht. Kein Problem, meine sind richtig schön schmutzig, abgenutzt und ausgelatscht. Zum Glück liebe ich es, Gesichter damit zu verletzen. Zudem ziehe ich meine Schuhe später aus, meine Füße in Nylons gehüllt, und drücke meine Zehen schmerzhaft in die Augenhöhlen. Ich werde dein Gesicht einfach als Spielplatz für meine Gelüste, meine Schuhe und Füße benutzen und mich so richtig schön an ihm auslassen.


Ich weiß, dass dein Geld noch nicht auf deinem Konto gebucht wurde und der Monat hart war. Du schreibst rote Zahlen, dein Dispo ist fast am Anschlag. Aber das interessiert mich überhaupt nicht. Kein Stück! Ich will dein Geld. Bis auf den letzten Cent.Du musst an mich zahlen und das weißt du. Denn du must deinen Zahlschwanz befrieden. Und das geht nunmal nur, wenn du an mich zahlst. Abgesehen weiß ich genau, dass du nicht aufhören kannst, an mich zu zahlen. Also los Bitch, zahle an mich und plündere dein Konto.


Ich quäle meinen Sklaven so gern. Das bereitet mir so unendlich viel Freunde. Nicht nur mit der Peitsche oder anderen Dingen. Sondern auch mit meinem einmaligen Duft meiner lange getragenen Socken. Z.B. hatte ich heute extra den ganzen Tag die hermethisch versiegelten Sneaker an. Und das zum krönenden Abschluss, da ich die Socken schon seit knapp einer Woche nicht gewechselt habe. Somit konnte sich der Duft ganze sieben Tage lang verbreiten und schön tief in die Faser eindringen. Und damit es dir auch noch den letzten Kick gibt, war ich vorhin noch eine Stunde auf dem Laufband und nun direkt bei dir. Also ran Sklave, du darfst meine Sneakers nun ausziehen und endlich an dem Duft meiner Socken riechen. Sei meine Schnüffelfotze und genieße diese betörenden Duft meiner Stinkefüße. Und sag mir nicht, du findest es nun zu extrem, denn das interessiert mich keines wegs. Da musst du jetzt durch, rieche und verehre meine stinkenden Socken!


Mistress Natasha erinnert sich daran, dass ihr Sklave sie vor ein paar Wochen anflehte, ihm doch mal einen Saft zu bereiten. Da kommt ihr die Idee, dass sie ja, da sie gerade vor hatte einkaufen zu gehen, Weintrauben mitbringen könne. Zu Hause angekommen, schmeisst sie die Weintrauben in eine Plastikschale und zerstampft diese mit ihren Lederstiefeln. Nachdem der Saft völlig entwichen ist und nur noch eine Matschhaufen übrig geblieben ist, zwingt sie ihren Sklave, sämtliches Fruchtfleisch von der Unterseite ihrer Stiefel zu lecken. Und wenn er schonmal gerade dabei ist, soll er gleich die Stiefel mit sauber machen. Als Belohnung winkt ihm dann, sofern er es denn zufriedenstellend erledigt hat, ein frisch gepresster Weintraubensaft.


Nach einem harten Tag steht nun das Vergnügen für Calea Toxic auf dem Programm. Endlich workout der besonderen Art. Schnell liegt ihr dicker Sklave auf dem RFücken zu ihren Füßen. Doch bevor es zum ausgiebigen trampling geht, muss der Sklave erstmal ausgiebig die schwarzen Heels aufpolieren und die Absätze blasen. Ob die dünnen Absätze ihn wohl an seinen mickrigen Schwanz erinnern? Egal, schließlich genießt Calea Toxic die lustvollen Schreie, welche der Sklave vor lauter Schmerz von sich gibt, als sich ihre Absätze in seinen fetten Körper bohren und ihre Tritte seinen Schwanz und die Eier traktieren.


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