Sadistische Herrin

Femdom Sado Maso Herrin

Nur feste Stiefel können kräftig und hart zutreten, doch das allein ist es noch nicht, was Sklaven zu erwarten haben, denn die Boots müssen vorher erst richtig sauber geleckt werden. Mistress Kat sorgt dafür, dass die Stiefel besonders dreckig sind und der Sklave hat den Kommandos zu folgen. Ein Brainfuck ist selbstverständlich garantiert, denn die Mistress hat eine sehr dominante Stimme, die den Loser manipuliert. Mistress Kat erwartet angehimmelt zu werden, passiert das nicht, sind die Strafen extrem hart und brutal.


Wer es ganz besonders sadistisch mag, der sollte sich von Mistress Alexandra erziehen lassen. Sklaven müssen bei ihr nackt in die Natur und werden geführt wie Hündchen, mehr sind die Sklaven auch nicht wert. Ganz besonders versteht sich die Herrin auf Fußdomination und doppelte Göttinnen Domination. In der freien Natur hat der Sklave keine andere Wahl, als die schmutzigen High Heels der Herrin sauber zu lecken. Eine ganz besondere Demütigung ist in diesem Fall, dass jederzeit jemand vorbei kommen kann.


Drei Sklaven liegen aufgereiht an der Wand. Noch lächeln sie artig. Doch es erwartet sie der pure Schmerz. Zwei Mädels, eine mit Turnschuhen und die andere mit Doc Martins ausgerüstet, betreten den Raum und steigen wild auf ihnen herum. Erst trampeln sie auf den Oberkörpern der Sklaven, dann auf ihren Köpfen und Gesichtern. Es dauert nicht lange, bis ihnen das Lachen vergeht und durch den glasigen Blick des Schmerzes ersetzt wird.


Langsam geht der Tag zu Ende. Und nicht nur der! Mit dem Opfer geht es auch immer weiter bergab. Nach mehreren Stunden Prügel und Folter war er nicht mehr als ein Dummy. Als er diesen Status dann auch noch aufgab, wurde er wirklich zum psychischen Wrack. Er war gebrochen. Er torkelte nur noch, übersät mit Striemen der stundenlangen Folter. Er fiel im Minutentakt einfach nur noch aufs Maul und bettelte durch sein Sklavenmaul erbärmlich um Gnade. Als ich dann noch die Nadeln rausholte, brach er komplett zusammen.


Vorab, alles was du siehst ist ECHT! Ich berichte darüber, wie einfach es ist und wie es ausarten kann, wenn die Sklavenerziehung richtig gemacht wird. Bei meiner Sklavin kommen direkt mehrere Dinge zusammen. Sie ist Blackmailsklave, mein Eigentum, Sissy und Zahlsau. Schaut euch mein Video an und sehr wie einfach es ist, eine Überweisung trotz bestehndem Limits vom Konto der Sklavin auf meines zu tätigen. Wie man mit dem Bankberater spricht, wie man an die TAN kommt und was meine Blackmail/Zahlsklavin mir schon alles überlassen hat. Welchen Betrag ich mir habe zukommen lassen, erfährst du natürlich auch in dem Video.


Ich bin mit meinem Sklaven raus zum Camping gefahren. Doch um mich richtig auszutoben, müssen wir wohl vor die Tür des Campers gehen. Hier finden wir direkt einen massiven Baum, der mir noch sehr behilflich sein wird. Zugleich muss sich der Sklave in den Dreck legen und ich fange an, mit meinen nackten Füßen und lackierten Zehen, auf seinem Körper spazieren zu gehen. Doch werd denkt, dass sei alles .... weit gefehlt! Ich halte mich am Baum fest, um besser abspringen zu können und lande immer und immer wieder auf seinem Bauch und Brust. Danach bearbeite ich seinen Kopf, Schließe mit meinen Füßen seinen Mund sowie Nasenlöcher, da hat er gleich noch eine Atemreduktion dazu!


Ich war in Gönnerlaune und habe mir wunderschöne neue Stiefel gekauft. Dieser extrem dünne und lange Absatz hat mich einfach angezogen. Diese werde ich zugleich zu Hause erstmal an meinen Subs testen. Seit Neuestem habe ich eine kleine Vorrichtung im Boden, durch das nur das Gesicht des Sklaven hervorschaut. Somit kann ich beim Laufen, im Stehen und sogar im Sitzen einfach das Gesichts des Sklaven mit meinen Sohlen und Absätzen bearbeiten. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass diese Absätze hier, richtig Schmerzen hervorrufen und ihre Spuren hinterlassen.


Lina und Katya haben ihren Sklaven zu sich gerufen. Dieser wird von ihnen so präpariert, dass sie beide auf seinem Rücken reiten können. Er bekommt Knieschoner angezogen und die Hände gefesselt. Schließlich muss ein Reitsklave ja auch richtungsweisend geführt werden können. Zugleich steigen sie auf seinen Rücken, treiben ihn mit der Peitsche an und reiten auf ihm durch Zimmer. Zwischendurch testen sie kurz mit ihren Händen, wie es mit seinem Schwanz aussieht, schlagen ihm auf seinen Arsch, bis dieser völlig rot anläuft und halten ihm ihre Schuhe ins gesischt.


Heute wird mein Losersklave mit völliger Inbrunst meine wunderschönen, schwarzen Stiefel ablecken. Da ich liebend gerne zu Technopartys gehe, müssen diese zwangsweise glänzen. Es darf keinerlei Stelle übersehen werden. Nachdem der Sklave das endlich begriffen hat, begibt er sich sogleich daran, wie wild mit seinem Sklavenlappen meine Stiefel zu lecken, während ich es mir auf dem Sofa gemütlich mache. Und wehe, ich finde auch nur eine kleine Stelle, die nicht von seiner wertlosen Zung egesäubert wurde.


Mistress Enola hat sich ihren Sklaven auf dem Boden zurechtgelegt und ihn säuberlich gefesseltr, damit er nicht noch auf böse Gedanken kommt. Denn sie wird in diesem Clip auf seinem Gesicht herumtrampeln und mit voller Wucht und ihrem ganzen Gewicht auf dem Gesicht herumspringen. Dabei hat sie sich ihre Sandalen angezogen und nimmt keine Rücksicht auf irgendwelche lächerlichen Säufzer, Gnadenrufe oder Betteleien. Ihr Sklave erfährt heute, was das Wort Schmerz wirklich bedeutet.


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