Liebhaber von geilen runden Ärschen können bei der Herrin Carla Santos gerne eine Kostprobe von ihren stinkenden Fürzen haben. Das geile Aroma muss der Sklave tief inhalieren und einsaugen. Der Furzjunge muss auf die Knie, um in der richtigen Position zu sein. So kann er die Fürze der Herrin sehr intensiv aufnehmen. Noch schöner ist es, den Loser zu fesseln, sodass er niemals den Arsch berührt. Der Herrin gefällt es auch, wenn der Sklave die Fürze mit dem Mund inhaliert.
Es gibt für Sklaven die Möglichkeit, ihren Penis in eine Penis-Box zu stecken, sodass nur der Penis zu sehen ist, danach wird die Box dekoriert und Sand aufgeschüttet. Die Fußfee Debby kann mit ihrer Arbeit beginnen, indem sie den Schwanz zertrampelt und bearbeitet. Die Herrin tritt mit dem ganzen Fuß auf, sie knetet den Penis mit den Zehen und benutzt ihre Hacke, um dem Loser richtig wehzutun. Der Schwanz des Fußsklaven ist der Fußfee hilflos ausgeliefert. Das ist einfach geil.
Ein menschlicher Aschenbecher muss nicht nur Asche aufnehmen, sondern muss auch Boots lecken, die sehr schmutzig sind. Wenn die Herrin rauchen will, muss der menschliche Aschenbecher zu ihren Füßen liegen und den Mund solange offenlassen, bis die Herrin fertig ist. Der Loser muss zwischendurch auch die Boots der Herrin sauber lecken und sie zwischen seinen Zähnen festhalten. Besonders die derben Stiefel sind eine geile Delikatesse für jeden Sklaven, da sich hier in den tiefen Rillen der Schmutz eingetreten hat.
Stiefelerniedrigung von Sklaven findet nicht nur in geschlossenen Räumen statt, sondern kann auch gut in der Öffentlichkeit praktiziert werden. Auf jeden Fall muss der Sklaven auf dem Boden liegen und sich treten lassen. Mistress Alice hat zu diesem Zweck göttliche Schlangenhautstiefel und sie steckt dem Sklaven den Absatz tief in den Mund. Sie stellt sich auf den Hals des Losers, bis ihm der Atem stockt. Diese harte, geile Strafe hat sich der Stiefellecker verdient und dafür muss er auch noch bezahlen.
Die Fußschlampe muss die Füße von Lady Zephy Divine gründlich sauber lecken. Damit ist nicht nur die Fußsohle gemeint, sondern der Loser muss auch an den Zehen saugen und zwischen den Zehen lecken. Der Fußsklave hat nur eine Aufgabe und als Belohnung darf er dafür auch noch zahlen. Die Lady sorgt dafür, dass die Füße schön schmutzig sind und intensiv riechen, damit der Fußsklave genug zu tun hat. Es ist für Lady Zephy Divine sehr leicht, Fußschlampen richtig zu erziehen.
Mit sexy Füßen kann Lady Magistra Sklaven absolut gefügig machen. Die Lady liebt es, wenn der Schwanz des Losers prall und hart ist. Doch sie lässt den Loser betteln, der zu gerne die Füße von Lady Magistra lecken und zu ihren Füßen wichsen möchte. Nur die Lady bestimmt, was der Fußsklave darf und was nicht. Nicht jeder Wichser darf mit seiner dreckigen Zunge die Füße der Lady berühren. Loser müssen kriechen, sich erniedrigen und demütigen lassen, bis die Lady zufrieden ist.
Mistress Kira trägt gerne ein geiles und sexy Outfit in Latex, dann sie setzt sich gerne auf das Gesicht des Sklaven. Der Loser liegt am Boden und weiß noch nicht genau, was auf ihn zukommt. Heute möchte die Mistress einen menschlichen Hocker und so bestraft sie den Sklaven mit einem Facesitting. Es ist der Herrin egal, ob der Loser noch atmen kann. Die Mistress trampelt auf ihm herum, anschließend muss er die Füße küssen und sich artig für die Strafe bedanken.
Ungehorsame Sklaven bekommen bei Herrin Stephanie grausame Strafen wie etwa ein Facesitting, Ohrfeigen, Tritte und Arschstrafen. Die Herrin fesselt die Beine des Losers und setzt sich mit ihrem gesamten Gewicht auf sein Gesicht, bis er willenlos und erschöpft ist, doch damit enden die Strafen noch lange nicht. Die Herrin wird den unwürdigen Sklaven so lange quälen, bis er richtig erzogen ist. Die Sklavenerziehung erlaubt der Herrin Stephanie alles zu tun, was immer sie möchte, um den Wurm ausgiebig zu foltern.
Sadistische Sklavenfolter findet bei Mistress-Nica-Nordic im heimischen Stall statt, denn hier kann sie sich richtig ausleben, was der Sklave deutlich zu spüren bekommt. Er wird kopfüber aufgehängt und muss sich von seiner Herrin ausgiebig quälen lassen. Die Mistress peitscht ihn, fügt ihm Schmerzen zu, indem sie an seinen Nippeln zerrt und sie bearbeitet den Loser-Schwanz. Während der Sklave hilflos und nackt aufgehängt ist, ist er ein perfektes Spielzeug für die Mistress, die ihn auch noch ordentlich mit ihren Gummistiefeln tritt.
Geile und heiße Strafen kann man bei der Fußdomination richtig ausleben. Herrin Kira bevorzugt gerne Strafen, bei denen der Sklave oft nicht vorher sehen kann, was auf ihn zukommt. Auch die Tritte treffen ihn unerwartet und sehr hart. Das Badezimmer ist eines der Lieblingsorte von Herrin Kira, denn hier kann sie den Sklaven hervorragend demütigen und quälen. Der Loser muss die Füße lecken, wird getreten und bespuckt. Der Sklave darf keine Kleidung tragen, damit die Herrin seinen gesamten Körper bearbeiten kann.