Gnadenlos sind die sadistischen Herrinnen bei dem Ekeltraining, dass sie dem gefesselten Loser verpassen. Er ist wie eine Mumie verschnürt und er muss sein Losermaul weit öffnen, sonst helfen die Ladys nach. Bei dem Spitting spucken die Herrinnen ihm einfach alles in sein Maul. Neben Speichel bekommt er noch vorgekautes Essen und auch Asche in sein Maul. Die beiden sadistischen Herrinnen haben für den nutzlosen Loser ein Ekelmenü zusammengestellt. Hilflos muss der Loser anerkennen, dass die Herrinnen die Kontrolle und die Macht haben.
Nackt und kriechend, so hat die sadistische Herrin den Loser gerne vor sich auf dem Boden. Hier darf er nicht nur die schönen Stiefel der Herrin sauber lecken, er wird hier auch gefüttert. Alles, was die Herrin dem Hund auf den Boden oder auf die Stiefel wirft, muss der Loser fressen. Er bekommt Ohrfeigen, wenn er sein Ekeltraining verweigert. Die grausame Herrin erniedrigt den Loser, wenn er nicht wie ein Hund auf allen vieren bleibt. Dann muss er an den Absätzen saugen.
Zu einem menschlichen Aschenbecher wird diese kleine Sklavenanwärterin ausgebildet. Mit der Maulsperre kann sie ihren Mund nicht mehr schließen, während ihre Mistress eine Zigarette nach der anderen raucht und sie ihr in das Losermaul stopft. Während der Erziehung gibt die grausame Mistress der Sklavin eine Nippelfolter, aber es fallen ihr auch noch viele weitere Demütigungen ein. Bis die Loserin ihre Lektionen gelernt hat, wird sie die Folter über sich ergehen lassen müssen. Nach dem Ekeltraining ist sie ein wunderbarer menschlicher Aschenbecher.
Endlich beginnt die Ausbildung des Losers zu einem menschlichen Aschenbecher und zu einer menschlichen Toilette. Zuerst wird er lernen, sich seiner Goddess auf seinen Knien zu nähern. Dann wird er bei dem Ekeltraining lernen, wie man die Asche und die Kippen schluckt. Wenn es notwendig wird, spuckt die Goddess in sein Losermaul, damit er besser schlucken kann. Anschließend pisst sie ihm direkt in sein Losermaul, damit er den göttlichen Natursekt kosten kann. Hinterher wird er nie mehr etwas anderes trinken wollen.
Endlich ist es wieder so weit, du dauergeiler Wichser bekommst heute deine Wichsanweisung, doch du wirst auch der CEI folgen, denn du weißt, als Wichssklave unterliegst du den Instruktionen von Herrin Lady Despina und hast zu gehorchen. Bei deinem Ekeltraining hast du doch gelernt, dass du dein Sperma schlucken musst. Du musst wichsen, dann musst du auch schlucken, also auf die Knie und empfange die göttlichen Worte deiner Herrin, du kannst es doch kaum noch erwarten, deine Ficksahne loszuwerden und zu fressen.
Madame Ellen hat eine harte Hand. Denn die hat - quasi zum Warmwerden - die blanke Kehrseite ihres Sklaven mit blutroten Striemen "verziert". So, mit heftig schmerzender Kehrseite, ist sich der Dummkopf seiner niederen Stellung mal wieder bewusst. Denn nach dem Spanking muss der Loser auf allen Vieren wie ein Hündchen unter den Tisch kriechen. Hier werden ihm die Abfälle der Herrin in (s) einem Napf kredenzt. Die hat Madame Ellen zunächst mit ihrem Speichel veredelt und legt, während der Dummkopf sein Mahl zu sich nimmt, ihre zart bestrumpften Füße bequem auf des Sklaven Leib.